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Gästebuch

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Liebe Gäste,

unser Gästebuch ist auf vielfachen Wunsch unserer Teilnehmer entstanden. Jetzt laden wir euch ein, die Eindrücke und Gefühle, das Erlebte – vielleicht auch Anregungen – hier nieder zu schreiben. Dazu einfach auf den Button „Neuen Eintrag schreiben“ klicken.

Danke und Auf Wiedersehen! Helena, Matthias und das kretakreativ-Team

P.S.:
Hier ein Artikel über Kretakreativ in der Dezember-Ausgabe der GEO Saison

 


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28 Einträge
beate@bartels-rellingen.com schrieb am 7. Juni 2011:
Liebe Helena, liebe Katherina, lieber Matthias, liebe Rita, liebe Simone, liebes Hotel-Team,

der Koffer ist wieder auf dem Boden, die Wäsche zurück im Schrank, die Sonnenbräune ist schon wieder am Verblassen (wie schade). Doch auch in diesem Jahr habe ich aus meiner Zeit bei/mit Euch wieder so viel mitnehmen dürfen. In mir klingen immer noch die Lieder vom letzten Abend (vielen Dank an Dich, Katherina, das war ein besonderes Geschenk), ich habe den roten Mond von unserer Wanderung vor Augen und spüre noch die Stimmung an diesem Abend. Rita, Deine Begeisterung für die Kunst und die Verknüpfung des Alltäglichen damit, machte, dass auch ich mehr und mehr das Wunderbare im Alltäglichen zu sehen begann. Simone, Deine Hände brachten so viel Entspannung und Wohltat. Danke für die Gastfreundschaft von Sifi, Eleni, Niki und die Aufmerksamkeit von Inga, ich fühle mich in Eurem Hotel immer wieder sehr wohl. Und dann ein riesiges Dankeschön an Euch, Helena und Matthias. Dass Ihr es immer wieder schafft, sich so gesehen und angenommen zu fühlen. Gemeinsam zu lachen und Spaß miteinander zu haben. Jeder Urlaub bei Euch war bisher einzigartig und schön. Ich bin schon sehr aufs 4. Mal gespannt. Und hoffe auf ein Zwischendurchtreffen in Hamburg mit „Ich + Du = Wir“.

Ihr Lieben, ich wünsche Euch weiterhin

eine gute Zeit mit allen kretakreativ-Reisenden, den Stressgeplagten, die bei Euch wieder aufleben (eigentlich müsste die Krankenkasse Eure Arbeit anerkennen). Bleibt alle gesund und munter, wir sehen uns sicher wieder.

Herzliche und umarmende Grüße
von Eurer Beate
karronheitmann@aol.com schrieb am 25. Februar 2011:
Dear Helen, Catherine and Matthew,
I thank you so much and will always remember our belly dance workshop. I felt honored to have been a part of your program. I hope that in the furure this will be possible again.

With warm appreciation,
always…
Karron Heitmann
eichhorn.linda@googlemail.com schrieb am 4. November 2010:
kalimera kretakreativ!

liebe helena, liebe katharina – vielleicht seid ihr ja jetzt auch garnicht mehr auf kreta und erholt euch von euren wunderbaren, begeisterten gästen!

jetzt endlich – wo der goldene oktober in hamburgo leider abschied nahm und sich die grauen novembertage in morgennebel hüllen – wollte ich doch endlich herzlichst efcharisto poli poli sagen!
ich habe dank eurer fürsorge trotz des schmerzhaften mißgeschicks mit dem beim ersten strandlauf verdrehten oberschenkel-muskel die zwei wochen bei euch so sehr genossen! was hätte ich bloß so malade in einem hotel gemacht? mich von der nächsten klippe ins kristallklare meer gestürzt vermutlich – und an meinem geburtstag mit den tintenfischen getanzt!

gaaanz anders war das bei euch! du, liebe katharina, hast mich so oft chauffiert – egal ob in deiner knappe „freistunde“ oder ob andere sachen zu organisieren waren – du hattest einfach zeit für mich – tausend dank dafür!

und du liebe helena hast so schöne restaurants für unsere gemeinsamen essen ausgesucht – nie habe ich köstlicher griechisch gegessen – bei ca. 25 hellas-urlauben! meinen geburtstag oben in der „taverna kastros“ werde ich nie vergessen!

und auch das mitgefühl der anderen frauen war einfach klasse! und als dann noch helga mit ihren gesegneten osteopatihschen künsten meine schmerzen lindern konnte, war ich ja nur noch dankbar und habe glücklich erfahren, daß jedes „unglück“ sich doch so wunderbar wenden kann – wenn man zur rechten zeit am rechten ort ist! für mich war das plakias -unfaßbar immer noch – auch ohne tanz, wandern und yoga!

und das ist nachhaltig! habe meine geplante istanbul-reise gerade hinter mir – und konnte endlos zu fuß die stadt erleben, großartig war das!
daß das so bleibt, daß ihr so bleibt, daß viele gäste das erleben – das wünsche ich euch von ganzen herzen!

eine dicke umarmung und herzlichste grüße auch an matthias, niki, die köche, das meer, den duft, die luft, den blick, die bucht & oli masi – alle & alles meine ich!

ich plane ja reisen nicht wirklich – jedenfalls nicht so weit voraus – ich lass mich ziehen – zum rechten platz zur rechten zeit inshalla! – und man sieht sich doch nicht nur einmal!

in diesem sinne alles liebe und eine schöne zeit für euch! linda
heike.nuss@gmx.de schrieb am 16. September 2010:
Hallo Ihr Lieben,

herzliche Grüße aus dem hohen Norden SH senden Euch die „Heikens“. Wir planen auch für 2011 einen Urlaub im Mai bei Euch und ich freue mich schon riesig darauf – bringen auch wieder eine KRETA Neulingin mit. Ach ja – könnte ich mich doch nur entscheiden, ob ich mit Katharina tanzen oder singen möchte.
Bis bald – Grüße aus meinem Herzen
Heike
gabimay@gmx.net schrieb am 3. Juli 2010:
Liebste Helena, liebster Mathias, liebste Katherina, liebste Silivia, liebster Sifi, liebste Niki!
Kann man einen gelungeneren Urlaub als bei Euch verbringen? NEIN!
Ich habe so wunderschöne Tage bei Euch verbringen dürfen, die all meine Erwartungen bei weitem übertroffen haben. Es stimmte einfach alles: der herzliche Empfang, die liebevolle Betreuung, das hochkarätige Programm, das exzellente Essen von Niki, das traumhaft schön gelegene Hotel, die Traumstrände mit dem glasklaren Wasser, der immer gut gelaunte Hotelchef, der Sternenhimmel, der Duft Kretas, die Menschen Kretas, die gemeinsamen Wanderungen mit Mathias, Helenas großes Herz, Katherinas Liebe zur Insel, zur Musik und uns Gästen; Silvias Lebensfreude, die Yoga und Ayurveda lebt und fachlich wie menschlich eine Wucht ist.
Kurzum: ankommen und sich zuhause fühlen – nicht mehr wegwollen.
Jeder, der sich entschließt zu Euch zu kommen ist zu beglückwünschen.
Ich habe den kretakreativ-Virus und werde wiederkommen – diesmal aber mindestens zwei Wochen.

Herzensgrüße und bis bald Eure Gabi
ctaschner@gmx.de schrieb am 22. Juni 2010:
Yassoo Ihr Lieben,

viel zu schnell war die wunderbare Zeit wieder vorbei. Eine traumhafte Woche mit einem tollen Wellnessprogramm.

Vielen Dank für die schönen erholsamen Tage und liebe Grüsse und Bussis an Euch aus dem regnerischen München schickt die Conny – OM !!!
ctaschner@gmx.de schrieb am 1. März 2010:
Da fühl ich mich wohl – doa bin i dahoam

Liebes Kreativ-Team,

jetzt sinds noch ziemlich genau 148515 Minuten bis ich hoffentlich wieder bei Euch auf der Phönix Terasse sitzen kann. Freu mich schon wieder ganz narrisch auf eine wunderschöne Woche in der traumhaften Soudabucht und lasse mich vom neuen Programm überraschen.

Sonnige Frühlingsgrüße aus München schickt Euch die Conny
harald.pfeiffer@nefkom.info schrieb am 12. September 2009:
Liebe Helena, liebe Katherina, lieber Matthias,

ich danke Euch von Herzen für die schöne Woche, die Gaby und ich im Juni dieses Jahres bei und mit Euch verbringen durften, und nehme gerne die Einladung an, meine Eindrücke und Erlebnisse hier zu hinterlegen.

Himmlische Ruhe, ein schönes, kleines Hotel mit gutem Essen und Trinken, nicht weit weg davon eine wundervolle Badebucht mit kristallklarem Wasser vor „wanderbaren“ Bergen, vor allem aber das interessante, abwechslungsreiche Programm und die umfassende und herzliche Betreuung durch das kretakreativ-Team machten diese (leider nur eine) Woche für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Diese Herzlichkeit empfanden wir schon bei der Ankunft im Hotel Phoenix bei der Begrüßung durch Katherina, den Hotelchef Josiphos (Sifi) und seine Mutter Niki, die Herrin der Küche. Es war gleich zu spüren, dass man willkommen ist, wie bei guten Freunden. Ich habe mich selten an einem neuen Urlaubsziel auf Anhieb so wohl gefühlt.

„Urlaub – ankommen – entspannen … auf keinen Fall Zwang“: Das ist kein platter Werbespruch sondern gelebte Philosophie (was wir immer wieder erlebten).

Entsprechend war der erste Tag noch fast ohne Programm und diente ganz der Entspannung. Gaby und ich verbrachten den Tag an der Souda-Bucht und genossen es, unter einem ausladenden Baum in Ruhe zu lesen und gelegentlich ein Nickerchen zu machen.
Einziger, aber sehr nützlicher Programmpunkt des ersten Tages war der Begrüßungsabend, an dem wir bei einem köstlichen kretischen Essen Helena und Matthias sowie die anderen fünf Teilnehmer am „offenen Programm“ kennenlernten. Dabei wurde auch der mögliche Umfang des Wochenprogramms diskutiert und mit den Interessen der Teilnehmer abgeglichen. Heraus kam eine Mischung aus „Kreta kreativ und meditativ“ und „Kreta erleben“.

Vier Tage der Woche begannen frühmorgens mit Yoga-Übungen, die allen Teilnehmern sehr gut gefielen, mir Nachteule allerdings einfach zu früh stattfanden. Wenn ich endlich wach bin und gut gefrühstückt habe, erhole ich mich seelisch am besten beim Wandern. Dazu gaben mir Helena, Matthias und Katherina gute Tipps, ohne mir gram zu sein, dass ich dafür das Bogenschießen sausen ließ, das zweimal unter Matthias‘ Anleitung intensiv geübt wurde; Gaby war davon sehr angetan.

Zweimal erhielten wir spätnachmittags auf dem „Baumplatz“ hinter dem Hotel durch Takis eine Einführung in kretische Tänze. Das war zwar eine recht schweißtreibende Angelegenheit, die aber Gaby, mir und den anderen Teilnehmern, viel Spaß machte.

Eine Halbtagesfahrt durch das bergige Hinterland der Südküste vermittelte einen guten Eindruck von der landschaftlichen Vielfalt und von verlassenen, verfallenden Dörfern ebenso wie von Orten, in denen die Menschen noch weitgehend unbehelligt vom Tourismus leben. (Diese Fahrt ist im Programm „Kreta erleben“ enthalten; wir „Kreativen und Meditativen“ zahlten dafür einen kleinen Aufpreis.)

Beim Ausflug zu den Preveli-Klöstern (Kato und Piso Moni Preveli) informierte uns Matthias lebhaft und ausführlich über ihre Geschichte und ihre Bedeutung im Widerstand der Kreter gegen türkische und deutsche Besatzer der Insel im Lauf der letzten Jahrhunderte.
Am Fuß des Berges, auf dem Piso Moni Preveli liegt, mündet der auf seinem letzten Abschnitt von einem bezaubernden Palmenwald gesäumte Megalo Potamos (Großer Fluss) an einem kleinen, feinsandigen Strand ins Meer. Leider ist die Idylle durch touristische Erschließung etwas gestört.

Ziel einer Wanderung auf meist sanft ansteigenden Feldwegen mit Giorgos war das Dorf Asomatos mit dem Museum PapaGeorgoulakeion. Dort hat der frühere Pope des Dorfes über Jahrzehnte hinweg alle möglichen Gegenstände und Dokumente gesammelt, von denen er dachte, dass sie einmal von irgendeinem historischen Interesse sein könnten. Erschien uns die Sammlung anfangs recht skurril, waren wir doch am Ende ziemlich beeindruckt.

Ein besonderes, ursprünglich gar nicht geplantes Erlebnis war der Abend, an dem uns Matthias sehr launig und mit vielen Hintergrundinformationen kretische Mythen erzählte.
Ansonsten saßen wir abends, nachdem uns Niki mit Fisch oder Fleisch und frischem Gemüse, Salat und Kräutern aus dem eigenen Garten verwöhnt hatte, meist lange auf der Terrasse des Phoenix und unterhielten uns angeregt mit den anderen Teilnehmern des „offenen Programms“, oft auch mit Katherina, Helena, Matthias und (auf englisch) mit Sifi, der immer zu einem Scherz aufgelegt war. Der Hauswein schmeckte prima, war sehr bekömmlich und, wie auch die Abendessen, durchaus preiswert. (Damals waren nur Begrüßungs- und Abschlussessen im Reisepreis enthalten.)

Am letzten Abend bei einem gemeinsamen Abschlussessen waren wir uns alle einig, dass die Woche viel zu schnell vergangen war.

Abschließend soll nicht unerwähnt bleiben, dass auch organisatorisch alles bestens lief. Es war also ein rundum gelungener Urlaub und Balsam für die Seele.

Harald Pfeiffer

P.S.: Beim Aufschreiben der Erinnerungen an diesen Urlaub fielen mir immer mehr Erlebnisse oder Informationen ein, die ich für erwähnenswert hielt. Schließlich hatte der Bericht einen Umfang erreicht, der jemanden, der sich nur einen kurzen Eindruck von der Reise verschaffen möchte, wohl abgeschreckt hätte. Also kürzte ich den Reisebericht wieder etwas. Interessenten, die mehr erfahren wollen, kann ich einen ausführlicheren und bebilderten Bericht als pdf-Datei zur Verfügung stellen (Größe ca. 800 KB).